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Selbsthilfe in Kliniken sichtbar machen

vor 3 Tagen
1 Min. Lesezeit

Im Rahmen der Woche der Selbsthilfe war UN:LOCKJU gemeinsam mit der Long COVID Selbsthilfegruppe OÖ für Erwachsene an drei Standorten präsent: im Klinikum Steyr, Rohrbach und Freistadt.


Die Tage standen ganz im Zeichen des Austauschs, der Vernetzung und des persönlichen Kontakts. Wir hatten die Möglichkeit, mit Mitarbeitenden aus den Kliniken, Angehörigen von Betroffenen sowie Vertreter:innen anderer Organisationen und Selbsthilfegruppen ins Gespräch zu kommen.




Dabei ging es um persönliche Erfahrungen, die Herausforderungen von Betroffenen und Angehörigen, aber auch um die Bedeutung von Information, Unterstützung und guter Vernetzung. Gerade der direkte Austausch schafft Raum für Fragen, Vernetzung und gegenseitiges Verständnis.


Für uns ist die Selbsthilfe ein wichtiger Teil unserer Vereinsarbeit. Sie verbindet Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen, schafft Zugang zu Informationen und gibt Betroffenen und Angehörigen die Möglichkeit, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen.


Umso mehr freut es uns, dass unsere Arbeit und unser Engagement auch in den verschiedenen Krankenhäusern wahrgenommen und geschätzt werden. Die vielen Gespräche und Begegnungen während der Woche der Selbsthilfe haben uns einmal mehr gezeigt, wie wertvoll es ist, miteinander im Kontakt zu bleiben und gemeinsam auf die Anliegen von Betroffenen aufmerksam zu machen.


Ein besonderer Dank gilt Birgit Lange und Sonja Schnedt, die unsere Gruppe in Steyr bzw. Rohrbach vor Ort für uns vertreten und damit einen wichtigen Beitrag zu dieser Woche geleistet haben. 💙


Ein herzliches Danke an alle, die sich Zeit für Gespräche, Begegnungen und Austausch genommen haben – und an alle, die Selbsthilfe sichtbar machen und mit uns gemeinsam weitertragen.

 
 
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