UN:LOCKJU im Austausch mit „Solidarität für ME/CFS“

Vor Kurzem fand ein erstes gemeinsames Vernetzungstreffen mit der Initiative Solidarität für ME/CFS, unseren oberösterreichischen Kolleg:innen der Betroffeneninitiative ME/CFS in OÖ sowie dem Verein Nimmerallein statt.
Antonia Gusenbauer und Markus Anko haben die Initiative Solidarität für ME/CFS Anfang dieses Jahres gegründet. Als erstes großes Projekt organisierten sie am 17. Mai 2026 in Graz eine öffentliche Benefizveranstaltung für Menschen mit ME/CFS.
Ziel war es, mehr Sichtbarkeit und Bewusstsein für die Erkrankung zu schaffen, über ME/CFS und die Versorgung zu informieren, Betroffene und Fachpersonen zu vernetzen und Spenden für die ME/CFS-Forschung zu sammeln.
Aus dieser Initiative heraus entsteht derzeit ein österreichweit tätiger Verein (Vereinsgründung läuft gerade). Dabei suchen die Gründer:innen bewusst den Austausch mit bereits bestehenden Initiativen und Vereinen in ganz Österreich. So kam auch der Kontakt zu UN:LOCKJU zustande.
Unser erstes gemeinsames Treffen war sehr konstruktiv und bereichernd. Wir haben vereinbart, weiterhin eng in Kontakt zu bleiben und uns insbesondere bei Aktionen und Veranstaltungen in Oberösterreich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzuarbeiten.
Wir freuen uns sehr über die Erweiterung unseres Netzwerks und über eine weitere engagierte Gruppe, die sich für Menschen mit ME/CFS und anderen postakuten Infektionssyndromen (PAIS) einsetzt.



