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UN:LOCKJU beim ersten medizinischen PAIS-Netzwerktreffen OÖ

  • vor 7 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit




Beim ersten medizinischen PAIS-Netzwerktreffen in Oberösterreich nahmen neben medizinischen Fachpersonen auch Vertreterinnen und Vertreter von Betroffenenorganisationen teil.

Die OÖ Betroffeneninitiative für ME/CFS wurde durch Christian Humer vertreten, unser Verein UN:LOCKJU durch Ruth Karner und Julia Irsigler.




Initiiert und geleitet wurde der Abend, der den Start der Initiative darstellt, von Dr. Beate Biesenbach. Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Pflegepersonen kamen zusammen, um sich über postakute Infektionssyndrome auszutauschen.


Im Mittelpunkt standen unter anderem folgende Fragen: Wer arbeitet bereits mit Betroffenen? Wer möchte sich in diesem Bereich stärker informieren? Welche Erfahrungen wurden bisher in der Versorgung gemacht? Können regionale Schulungen für niedergelassene Allgemeinmediziner*innen organisiert werden? Und vieles mehr.

In offener und informeller Atmosphäre entstand an diesem heißen Sommerabend im Josef in Linz ein vielfältiger und lebendiger Austausch und die Möglichkeit, fachliche Fragen zu dieser Erkrankung zu stellen.


Wir als Betroffeneninitiativen wurden sehr offen aufgenommen. So konnten wir Einblicke in die Lebensrealität erkrankter Menschen geben, Erfahrungen aus Betroffenensicht weitergeben und auf bestehende Versorgungslücken und Probleme aufmerksam machen.


Wir freuen uns sehr, dass auf diesem zwanglosen Weg Wissen geteilt wird, neue Kontakte entstehen und sich ein medizinisches Netzwerk rund um ME/CFS und PAIS entwickelt. Solche Begegnungen können dazu beitragen, das Verständnis für diese Erkrankungen zu vertiefen und langfristig die Versorgung betroffener Menschen zu verbessern.


Wir bedanken uns von Herzen für bei allen anwesenden Mediziner*innen, Therapeut*innen und Pflegepersonen für ihr Engagement und ihren Einsatz im PAIS-Kontext.

 
 
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